HARMONIKALISCHE FREQUENZANWENDUNG


Die Harmonikalische Frequenzanwendung wurde vom Heilpraktiker Alan E. Baklayan durch das pythagoräische Oktavengesetz 2014 errechnet.

Eine Oktave ist gesetzmäßig eine Verdoppelung der Frequenz. Die Zwischenfrequenzen wurden mit den mathematischen Proportionen der zwölf Grundtöne unserer Tonleiter errechnet und den zwölf Meridianen der TCM zugeordnet. Dadurch entstanden technisch umsetzbare 45 Oktaven, die sich in immer höhere Frequenzen fortsetzen. Und jede dieser Ebenen ist nach den 12 bekannten TCM-Meridianen aufgeteilt.









Gründe für die Harmonikalische Frequenzanwendung:

1. Die Frequenztherapie setzt auf ein solides Fundament, dass aus Mathematik und den harmonikalischen Gesetzmäßigkeiten besteht.

2. Zahlreiche Therapeuten erzielten bereits Erfolge  bei chronischen Behandlungen

3. Einfache Anwendung 

Die mathematischen Gesetzmäßigkeiten für die Berechnung der Meridiane gelten auch für die Berechnung der Akupunktur-punkte. Somit wurden auf einer Ebene 12 Meridianen mit je 309 Akupunkturpunkte errechnet. Bei 7 Ebenen auf 6 Etagen (7. Etage hat nur 3 Ebenen) bedeutet dies die Möglichkeit 309 Akupunkturpunkte 45 mal zu behandeln. 


Kepler entdeckte, dass sich die Planetenlaufbahnen aus dem gleichen Zahlenverhältnis errechnen lassen. Daraus konnte er sogar alleine durch Berechnung einen unentdeckten Planeten nachweisen.






Quelle/Kontakt:

Akademie zur Harmonikalischen Frequenzanwendung, Unterer Anger 16, 80331 München - kontakt@harmonikalischefrequenzen.de

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